Verantwortung gegenüber anderen

image_pdfimage_print

Gleich zum Anfang des Jahres kam ich für ein paar Tage in eine Klinik.
Kein guter Start, aber sowas sucht man sich ja leider nicht aus…
Zu meinem Leidwesen lag ich in einem 4-Bett-Zimmer.
Es war die reinste Katastrophe! :H

Aber hey… immerhin bekam ich einen hübschen rosa-pink-roten Mädchen-Zugang gelegt. :-)

 

Was ich aber eigentlich erzählen möchte:
Zwei meiner „Mitgefangenen“ hatten Diabetes, und ihre Blutzuckerwerte waren ständig zu hoch.
3 x am Tag wurde ihnen Insulin verabreicht und die Dosis wurde ein paar Mal nach oben hin angepasst.

Die eine der beiden Diabetikerinnen Weiterlesen »

Der Wunsch zu helfen

image_pdfimage_print

Kennt Ihr das, wenn man jemandem die Low Carb Ernährung nahe legen möchte, aber niemandem mit seinem Gelaber auf den Geist gehen oder zu nahe treten will?

Ich habe schon häufiger an mir beobachtet, wie ich Mitleid mit sehr dicken Menschen bekomme, wenn ich sehe, wie sie sich nach Luft japsend und mit hochrotem Kopf eine Treppe hochhieven, oder wenn sie schnelleren Schrittes versuchen noch einen Bus zu erreichen und dann vor lauter Luftnot fast kollabieren.

Ich kenne das noch all zu gut von mir selbst.
Wann immer es möglich war, nahm ich die Rolltreppe oder den Aufzug.
Oftmals tat ich das um meine schmerzenden Gelenke zu schonen, aber selbstverständlich auch, um mir diese Kraftanstrengung zu sparen und nicht schnaubend wie ein Walross oben anzukommen.

Musste ich doch mal die Treppe nehmen, tat es mir meistens nicht nur weh, sondern es war mir auch sehr unangenehm, wie schwerfällig und unfit ich doch war.
Oben angekommen, versuchte ich unter allergrößter Anstrengung ruhig, kontrolliert und leise zu atmen, um nicht zu zeigen, dass ich völlig aus der Puste war.

Heute trage ich etwa 22 Kilo weniger mit mir herum, und das macht sich natürlich auch beim Treppen steigen bemerkbar.
Obwohl ich noch immer übergewichtig bin, fühle ich mich schon so viel fitter und leichtfüßiger. Ich kann jetzt auch mal ein Stück rennen, ohne gleich an Luftnot zu sterben.

Jedenfalls, um wieder zum Thema zurück zu kommen, geht es mir sehr, sehr oft so, dass ich diesen übergewichtigen Menschen am liebsten sagen möchte:
„Probiert es doch mal mit LCHF. Ihr werdet Euch so viel besser fühlen! Ich kann Euch ein paar Tipps geben.“
Aber ich maße mir natürlich nicht an, wildfremde Menschen einfach auf ihr Übergewicht anzusprechen. Das käme sicherlich nicht so gut an.
Ich würde es aber manchmal so gerne tun…

2016 erreicht

image_pdfimage_print

Nachdem das alte Jahr nun schon drei Tage rum ist, ist es an der Zeit, Bilanz für das vergangene Jahr zu ziehen.

Am 10.03.2016 habe ich angefangen Buch über meine Abnahme zu führen.

Seit dem gleichen Tag, bis zum Jahresende, habe ich 141.974 Kalorien eingespart.

Im gesamten letzten Jahr, habe ich insgesamt 22,5 kg abgenommen. Genau genommen war es aber nur ein 3/4 Jahr, denn so richtig angefangen hat die Abnahme erst nachdem ich am 11.04.2016 mit LCHF begonnen habe.

Ich bin seit dem 15.06.2016 insgesamt 1.225.677 Schritte gelaufen. Das weiß ich so genau, weil ich seit diesem Tag stolze Trägerin eines Fitnessarmbandes bin.

Mein BMI ist von 42,8, auf 32,9 geschrumpft. Das sind 8,9 BMI-Punkte weniger.

Ich habe regelmäßig Sport getrieben.

Und ich habe einige Zentimeter an verschiedenen Körperstellen verloren.
Die größten Erfolge hatte ich an folgenden Stellen:
Am Hals 7,5 cm.
An der Brust 15,5 cm.
Am Bauch habe ich immer an verschiedenen Stellen gemessen, es waren zwischen 15,8 und 19 cm.
An der Hüfte waren es 12,2 cm.
Und am Oberschenkel 6,5 cm.

Die restlichen Werte waren jetzt nicht so weltbewegend, als dass sich sie hier jetzt alle aufzählen müsste. (Das kommt vielleicht, wenn ich am Ziel angelangt bin. ;-) )

Ich finde, das kann sich durchaus sehen lassen. :ja:
Und ich bin jetzt schon auf die nächste Jahresbilanz gespannt, da ich ja dann die Werte vom gesamten Jahr berechnen kann. :-D

Aktuelles Gewicht (KW 1/2017)

image_pdfimage_print

Ich wünsche allen einen ein glückliches und gesundes neues Jahr. :-D

Das Schock-Gewicht von letzter Woche ging glücklicherweise ziemlich schnell wieder runter, und das obwohl ich fast nur im Bett gelegen habe. Ich hab im wahrsten Sinne des Wortes flach gelegen.
Die Waage zeigte mir einen sehr schönen Wert von 83,3 kg an.
Und dann kam Silvester…

Nun ja, das macht nun also eine Abnahme zur Vorwoche von 500 g, und eine Zunahme von 2,2 kg! innerhalb der letzten 2 Tage. :waas:

855

Aber hey… Immerhin bin ich jetzt wieder im Adipositas I Bereich. :puh:

Aktuelles Gewicht (KW 52/2016)

image_pdfimage_print

Okay nach zweitägiger Völlerei darf die Waage auch mal ein bißchen zickig sein.

86

86 Kilo!!
Das macht wieder eine Zunahme von 700 Gramm.
Klingt ja erstmal nicht nach so waaahnsinnig viel…
Was mich aber dabei schokiert, ist die Tatsache, dass ich mit diesem Wert wieder einmal zur Adipositas II Gruppe gehöre. :tears:
Das wird schleunigst wieder geändert!

So geht das ja nun nicht… :fluch:

Fröhliche Weihnachten

image_pdfimage_print

+
Ich
wünsche
Euch ein frohes
Weihnachtsfest, ein
paar Tage Gemütlichkeit
mit viel Zeit zum Ausruhen
und Genießen, zum
Kräfte sammeln für ein
neues Jahr. Ein Jahr ohne
Seelenschmerzen und ohne
Kopfweh, ein Jahr ohne Sorgen,
mit so viel Erfolg, wie man braucht,
um zufrieden zu sein, und
nur so viel Stress, wie Ihr ver-
tragt, um gesund zu bleiben, mit
so wenig Ärger wie möglich und so viel
Freude wie nötig, um 365 Tage lang rundum
glücklich zu sein. Diesen Weihnachtsbaum der
guten Wünsche überreiche ich
Euch mit vielen
herzlichen Grüßen.
Merry
X-mas!

*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*

Liebe Grüße
Paola

Wann und wie oft auf die Waage?

image_pdfimage_print

Dazu gibt es ganz unterschiedliche Meinungen.

Manche gehen täglich einmal oder vielleicht auch mehrfach auf die Waage, manche 1 x die Woche, und andere nur ab und zu mal.
Und es gibt auch die Wiegeverweigerer, die es gar nicht wissen wollen, weil sie entweder die Augen vor der Wahrheit verschließen, oder ihre Abnahme nicht an einem Gewicht, sondern an ihrem Wohlbefinden oder ihren größer werdenden Kleidern bemessen.
Und natürlich gibt es auch noch ein paar wenige Menschen, die sich wirklich ständig und bei jeder Gelegenheit wiegen. z.B. vor und nach dem Essen, dem Duschen, dem Sport, dem Einkaufen usw.

Mir persönlich ist das zu extrem.
Aber vermutlich finden es andere auch extrem, dass ich mich 1 x täglich wiege.
Direkt nach dem Aufstehen muss ich erstmal meine volle Blase entleeren, und dann hüpfe ich auch schon auf die Waage.

Natürlich unterliege auch ich diversen Tagesschwankungen.
z.B. am Tag nachdem ich Sport getrieben habe, oder am Folgetag eines sehr langen arbeitsreichen Tages. Da kann ich immer mit allergrößter Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Waage mehr anzeigt als noch am Tag zuvor.
Ich kann mir das nur mit Wassereinlagerungen erklären, aber so ganz genau weiß ich das nicht.

Wie gesagt, ich wiege mich täglich, und ich führe darüber Buch.
Wöchentlich montags wird mein aktuelles Gewicht geblogt.
Es ist natürlich immer sehr ärgerlich, wenn ich irgendwann die Tage vor meinem offiziellen Wiegetag weniger gewogen habe, als an meinem Wiegetag. Aber damit kann ich gut leben. Viel mehr stören mich diese verfluchten Stillstände… :fluch:
Das ist aber ein anderes Thema auf das ich noch in einem extra Beitrag eingehen möchte.

Jedenfalls, um wieder zum Thema zurück zu kommen, muss jeder selbst wissen, wann und wie oft er sich wiegen möchte.
Manch einen setzt die Waage sehr unter Druck. Das soll natürlich nicht so sein.
Zu wissen, dass man abnehmen MUSS ist in der Regel schon Druck genug.

Ich allerdings finde es sehr hilfreich mein Gewicht im Auge zu behalten und zu beobachten, in welche Richtung die Reise geht. Notfalls könnte ich auch noch dagegen lenken.
Aber ehrlich – ich – muss – einfach – wissen, wenn ich etwas abgenommen habe. Und sei der Gewichtsverlust noch so klein, jedes abgenommene Gramm macht mich stolz und happy! :y:

Und nun wüsste ich gerne von Euch, wie Ihr das so handhabt.
In welchen Abständen geht Ihr so auf die Waage?